Wie viele Häuser gibt es in Deutschland? Erfahre hier, wie viele Häuser es in Deutschland gibt!

Anzahl der Häuser in Deutschland

Hey du!
Hast du dich schon mal gefragt, wie viele Häuser es in Deutschland gibt? Vielleicht hast du schon mal einen Blick auf die deutschen Landkarten geworfen und es dir überlegt. Oder du hast einfach nur neugierig darüber nachgedacht. Nun, in diesem Artikel werden wir uns genau mit dieser Frage beschäftigen und uns auf die Suche nach der Antwort begeben. Lass uns also loslegen!

Na, das ist eine gute Frage! Es gibt schätzungsweise rund 40 Millionen Wohngebäude in Deutschland. Das heißt, es gibt eine Menge Häuser hier!

Anzahl der Einfamilienhäuser in Deutschland 2021 gestiegen

Bis 2021 stieg die Anzahl der Einfamilienhäuser in Deutschland auf rund 16,1 Millionen. Laut einer Untersuchung des Statistischen Bundesamtes ist der deutliche Anstieg verglichen mit dem Jahr 2001 auf den Wunsch vieler Menschen zurückzuführen, den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Ein Einfamilienhaus ist ein Wohngebäude, meistens mit einer oder zwei Wohnungen, in dem normalerweise nur eine Familie lebt.

Es ist erwiesen, dass der Trend zum Eigenheim auch 2021 anhält. Viele Menschen in Deutschland möchten sich den Traum von einem Einfamilienhaus erfüllen. Daher dürfte die Anzahl der Einfamilienhäuser in den nächsten Jahren weiter steigen. Es ist daher zu erwarten, dass sich diese Zahl bis zum Ende des Jahrzehnts noch weiter erhöhen wird.

Anstieg der Wohngebäude in Deutschland auf 19,4 Millionen

Bis 2021 stieg die Zahl der Wohngebäude in Deutschland auf 19,4 Millionen. Dies bedeutet, dass jedes Jahr mehr Wohngebäude errichtet werden. Der Anstieg ist auf die steigende Nachfrage nach Wohneinheiten zurückzuführen. Im Jahr 2020 betrug die Gesamtgröße der Wohnfläche in Wohngebäuden rund 3,81 Milliarden Quadratmeter. Dies zeigt, dass es in Deutschland einen hohen Bedarf an Wohneinheiten gibt, und dass auch in Zukunft weitere Wohngebäude gebaut werden, um den Bedarf zu decken.

Die steigende Nachfrage nach Wohneinheiten ermöglicht es auch, dass sich immer mehr Menschen ein Zuhause leisten können. So können sie sich eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus mieten oder kaufen. Dadurch erhalten sie ein Stück Lebensqualität und Sicherheit. Auch in Sachen Energieeffizienz können neue Wohngebäude punkten: Moderne Gebäude sind sehr gut isoliert und schonen so die Umwelt. Gerade beim Neubau können schon beim Bau energieeffiziente Lösungen eingebaut werden. Somit ist es möglich, den Energieverbrauch zu senken und somit auch zur Reduktion der Klimabelastung beizutragen. All dies sind wichtige Faktoren, die eine wichtige Rolle bei der Entscheidung für oder gegen ein Wohngebäude spielen.

Deutschland: 42,8 Millionen Wohnungen – Anstieg von 0,7%

Ende 2020 gab es in Deutschland laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) 42,8 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Das sind im Vergleich zu 2019 0,7 % oder 290 966 Wohnungen mehr. Dieser Anstieg ist auf den Zuzug vieler Menschen in Großstädte und Wachstumsregionen zurückzuführen. Besonders stark war der Anstieg in den neuen Bundesländern mit einem Plus von 1,2 %. Auch in den alten Bundesländern stieg die Anzahl der Wohnungen, jedoch nur um 0,2 %.

Außerdem zeigt die Statistik, dass die Mehrheit der Wohnungen in Einfamilienhäusern (21,7 Millionen) zu finden ist. Es folgen Mehrfamilienhäuser (14 Millionen) und Wohnungen in anderen Gebäuden (7,1 Millionen). Der höchste Zuwachs an Wohnungen in den vergangenen zwölf Monaten gab es in Mehrfamilienhäusern mit 0,9 %.

42,1% Eigentumshäuser, 57,9% Mieterhaushalte in Deutschland – Wohnungsmarkt

Dir ist es wahrscheinlich bewusst: In Deutschland leben derzeit 42,1 Prozent der Haushalte in eigenen vier Wänden und 57,9 Prozent sind Mieterhaushalte. Das hat die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe des Statistikamtes ergeben. Der Anteil der Mieterhaushalte hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Dies liegt vor allem an der angespannten Wohnungsmarktsituation, denn gerade in den großen Städten ist das Angebot an preiswertem Wohnraum begrenzt. Auch das gestiegene Interesse an Wohnungen in den Zentren der Städte beeinflusst die Mieterhaushalte.

 Anzahl der Häuser in Deutschland

Einfamilienhaus kaufen: Lage, Kaufpreis, Größe & mehr

Du möchtest auch ein Einfamilienhaus besitzen? Mit knapp 31 Prozent der Haushalte in Deutschland, die Anfang des Jahres 2018 ein Einfamilienhaus ihr Eigen nannten, bist Du nicht allein. Diese Form des Haus- und Grundbesitzes ist die häufigste unter den Privathaushalten. Wenn Du Dir auch ein solches Gebäude wünscht, solltest Du einige wichtige Punkte bedenken. Zum Beispiel die Lage, den Kaufpreis und die Größe des Hauses. Außerdem musst Du Dir Gedanken machen, ob Du ein bereits bestehendes oder aber ein neues Haus bevorzugst. Recherchiere auch über die Kosten für den Unterhalt und die Instandhaltung. So kannst Du Dir ein besseres Bild machen und Deine Entscheidung fundiert treffen.

Mieten oder Eigenheim? 70% der Ein-Personen-Haushalte in DE

Du hast schon mal darüber nachgedacht, deinen eigenen Wohnraum zu besitzen? Wenn ja, solltest du wissen, dass mehr als 70 Prozent der Ein-Personen-Haushalte in Deutschland immer noch zur Miete wohnen. Das gilt sogar für die Mehrheit der Deutschen insgesamt mit 58 Prozent. Dabei müssen sie durchschnittlich etwas mehr als ein Viertel ihres Nettoeinkommens für die Mietzahlungen (bruttokalt) aufbringen. Das ist aber nicht unbedingt ein Muss – es gibt viele Wege, ein eigenes Heim zu schaffen. Es ist auf jeden Fall lohnenswert, sich dazu zu informieren. Es gibt verschiedene Optionen, die dir vielleicht helfen können, deinen Traum zu verwirklichen.

Die höchste Wohneigentumsquote in Europa: Albanien mit 96,3 Prozent

Du möchtest mehr über die Wohneigentumsquote in Europa wissen? Dann bist du hier genau richtig! In Albanien hast du mit 96,3 Prozent die höchste Wohneigentumsquote in der Europäischen Union. Doch auch andere Länder können sich sehen lassen – in Rumänien liegt die Quote bei etwa 85 Prozent. In Italien sind es nochmals etwa 75 Prozent und in Deutschland knapp 50 Prozent. Auch in anderen europäischen Ländern wie Großbritannien, Spanien und Frankreich liegt die Wohneigentumsquote bei über 50 Prozent. Wenn es um die Wohneigentumsquote in Europa geht, ist Albanien das Land mit dem größten Anteil an Wohneigentümern. Doch auch andere Länder sind nicht weit dahinter.

Wohnimmobilien in Europa: Eurostat Statistik für 2018

Du fragst Dich vielleicht, wie es um den Wohnungsbestand in Europa bestellt ist? Eurostat, die offizielle Statistikstelle der Europäischen Union, hat dazu eine interessante Statistik erstellt. Sie listet einige Länder außerhalb der EU auf, würde man sie berücksichtigen, läge die Türkei mit 59,1 Prozent auf dem dritten Rang.

In Österreich wohnten 2017 laut Eurostat knapp 55 Prozent der Menschen in einer eigenen Immobilie. Für 2018 verzeichnete Eurostat einen leichten Anstieg auf 55,4 Prozent. Bei den Ländern innerhalb der EU liegt mit 73,8 Prozent Luxemburg an der Spitze, gefolgt von den Niederlanden mit 68,6 Prozent.

Finde deine neue Wohnung: Vonovia & Deutsche Wohnen

Du bist auf der Suche nach einer neuen Wohnung? Dann solltest du wissen, dass in Deutschland zwei große Wohnungsunternehmen die größten Eigentümer sind: Vonovia und Deutsche Wohnen. Beide sind über das ganze Land verteilt und an der Börse notiert. Vonovia besitzt sogar fast doppelt so viele Wohnungen wie Deutsche Wohnen – 363500 im Vergleich zu 163100. Sie bieten dir eine große Auswahl an Wohnungen, sodass du sicher das Richtige für dich finden kannst.

Kaufen eines Eigenheimes: Durchschnittsalter in Deutschland 36 Jahre

Du willst ein Eigenheim kaufen? Dann musst Du wissen, dass das Durchschnittsalter des Wohneigentums in Deutschland 36 Jahre beträgt. Es zeigt sich, dass das Wohneigentum in den alten Bundesländern deutlich älter ist als in den neuen. Während die meisten Häuser in den alten Bundesländern über 40 Jahre alt sind, liegt das Durchschnittsalter in den neuen Bundesländern knapp unter 30 Jahren. Dies liegt an den Umbrüchen, die Deutschland nach der Wiedervereinigung erlebt hat. Viele neue Wohnungen wurden gebaut, um die Versorgung der vielen Menschen zu gewährleisten.

Anzahl der Häuser in Deutschland

Leerstand in Deutschland: 2,1 Millionen Wohnungen stehen leer

Laut Schätzungen des Bundesinstituts für Bau, Stadt- und Raumforschung (BBSR) standen im Jahr 2017 insgesamt 2,1 Millionen Wohnungen leer. Das entspricht einem Anteil von 5,2 Prozent des gesamten Wohnungsbestands in Deutschland. Experten sind sich einig, dass dieser Leerstand ein großes Problem darstellt. Es gibt viele Gründe, warum Wohnungen leerstehen. Oft handelt es sich dabei um Wohnungen, die zu teuer zum Vermieten sind, sodass sie sich für den Vermieter nicht rechnen. Auch das Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage kann ein Grund sein. Ein weiterer Grund ist, dass Wohnungen in manchen Regionen einfach nicht mehr gebraucht werden. Dieser Leerstand ist allerdings nicht nur ärgerlich, sondern trägt auch zu einem unausgewogenen Verhältnis verschiedener Mietpreise bei. Aus diesem Grund ist es nötig, dass der Leerstand in Deutschland möglichst schnell reduziert wird.

Edifício Copan: Das größte Wohngebäude der Welt in São Paulo

In São Paulo steht das größte Wohngebäude der Welt – das Edifício Copan. Es war eine Vision des brasilianischen Architekten Oscar Niemeyer, einem der bedeutendsten Architekten des Landes. Er hatte es sich zum Ziel gesetzt, ein Gebäude zu schaffen, in dem Menschen aller sozialen Schichten zusammenleben. Sein Werk ist ein weltweites Symbol für Gerechtigkeit und Vielfalt. Mit seinen 37 Stockwerken, mehr als 1.160 Wohnungen und mehr als 4.000 Menschen ist das Edifício Copan das größte Wohngebäude der Welt. Der beeindruckende Bau beherbergt nicht nur verschiedene Menschen, sondern bietet auch eine Fülle an Einrichtungen wie ein Schwimmbad, einen Kinderspielplatz und ein Fitnesscenter. Heutzutage ist es eine beliebte Anlaufstelle für Touristen, die einen Einblick in die brasilianische Kultur gewinnen möchten.

Privatbesitzer halten 2 Drittel der Flächen der alten Bundesländer

Die Flächen der alten Bundesländer gehören hauptsächlich in privater Hand. 34 Prozent werden von Land- und Forstwirten gehalten, 22 Prozent von Privatpersonen, 5,5 Prozent von Gemeinschaftseigentümern und 3 Prozent von Kleinunternehmern wie Handwerksmeistern und Kaufleuten. Insgesamt sind es also fast zwei Drittel der Fläche der alten Bundesländer, die nicht in öffentlicher Hand sind. Für Land- und Forstwirte, die Kleinunternehmer und auch für den Einzelhandel haben die Privatinhaber somit eine besondere Bedeutung.

Immobilienkauf für junge Menschen: Jetzt einsteigen!

Du bist noch jung und willst dir eine eigene Immobilie kaufen? Dann hast du Glück, denn das ist gar nicht so selten. Laut einer aktuellen Studie sind die meisten Immobilienbesitzer in Deutschland 58 Jahre alt. Aber viele Immobilien gehören mehreren Personen. Je älter die Besitzer sind, desto häufiger ist es der Fall. Nur 22 Prozent der jungen Immobilienbesitzer zwischen 18 und 34 Jahren besitzen eine selbst genutzte Immobilie alleine. Wenn du dich also zu den jungen Eigentümern zählen möchtest, dann ist jetzt ein guter Zeitpunkt zum Einsteigen. Es gibt viele Möglichkeiten, sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen.

Wohnungsmarkt 2021: Leerstandsquote bei ungefähr 2,8% – Nachfrage hoch

Am Ende des Jahres 2021 lag die Leerstandsquote auf dem deutschen Wohnungsmarkt bei ungefähr 2,8 Prozent, was rund 607000 Wohnungseinheiten entspricht. In den letzten Monaten des Jahres 2021 hat sich der Wohnungsmarkt allerdings leicht eingetrübt. Aufgrund des akuten Wohnraummangels ist die Nachfrage nach Wohnungen zwar ungebrochen hoch, doch konnten die Immobilienunternehmen ihr Angebot nicht ausreichend aufstocken. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Leerstandsquote auch in diesem Jahr nur geringfügig gesunken ist. Trotzdem ist die Situation auf dem Wohnungsmarkt deutlich besser als noch vor wenigen Jahren, als die Leerstandsquote noch bei 3,6 Prozent lag.

USA: Wohneigentumsquote von 62,9% – Investieren in ein Zuhause

Dem US-Finanzministerium zufolge waren Mitte 2016 rund 74 Millionen von 118 Millionen Wohneinheiten in den USA von ihren Eigentümern bewohnt. Dies entspricht einer Wohneigentumsquote von 62,9 Prozent in den Vereinigten Staaten. Auch wenn die Quote im Vergleich zu den Höchstständen aus den Jahren 2005 bis 2007 zurückgegangen ist, ist sie immer noch höher als vor Beginn des 21. Jahrhunderts. Dies zeigt, dass Wohneigentum ein wichtiger Teil des privaten Vermögens in den USA ist. Die Investition in ein eigenes Zuhause kann für viele Familien eine hervorragende Möglichkeit sein, ein Vermögen aufzubauen und ihr finanzielles Wohlbefinden zu sichern.

Leben in einer Mietwohnung – Rechte & Tipps für Mieter

Du wohnst auch in einer Mietwohnung? Über 47 Prozent der Deutschen haben eine solche Wohnung. Damit ist die Mietwohnung eine der beliebtesten Formen des Wohnens in Deutschland. Schätzungen zufolge leben rund 22,5 Millionen Menschen in einer Mietwohnung.

Es gibt viele Vorteile, in einer Mietwohnung zu leben. Zum Beispiel hast du einige Rechte als Mieter, die dir helfen, deine Rechte zu schützen. Außerdem musst du dich nicht um Reparaturen und Renovierungen kümmern, denn das übernimmt der Vermieter.

Wenn du in einer Mietwohnung wohnst, solltest du einige Dinge beachten. Zum Beispiel solltest du deine Miete regelmäßig bezahlen und auf eine ordnungsgemäße Abrechnung achten. Du solltest auch vor dem Einzug einen Mietvertrag unterzeichnen, in dem alle Einzelheiten geregelt sind. So bist du vor unangenehmen Überraschungen geschützt.

Es ist wichtig, dass du deine Rechte als Mieter kennst, um sicherzustellen, dass dein Vermieter dich fair behandelt. Mit ein paar einfachen Schritten kannst du sicher sein, dass du die bestmögliche Mietwohnung für dich findest.

24,59 Mio. Personen im Einfamilienhaus: Trend zum Eigenheim nimmt zu

Bis zum Jahr 2022 waren in Deutschland, Österreich und der Schweiz insgesamt 24,59 Millionen Personen ab 14 Jahren in einem Haushalt mit eigenem Einfamilienhaus zuhause. Dabei waren es vor allem die zwischen 30 und 50 Jahren alten, die sich den Traum vom Eigenheim erfüllten. Aber auch immer mehr junge Menschen wagen sich in den Immobilienmarkt – ein Trend, der sich hoffentlich noch weiter fortsetzen wird.

Günstig wohnen in Plauen, Sachsen: Nur 4,95€/m²!

Du suchst eine neue Wohnung? Dann solltest du dir Plauen in Sachsen genauer ansehen. Dort zahlst du pro Quadratmeter im Schnitt nur 4,95 Euro – ein echtes Schnäppchen! Damit ist Plauen die günstigste Stadt in ganz Deutschland, wenn es um Mieten geht.
Der Grund dafür ist die günstige Lage im Südwesten des Freistaats. Wenn du dir eine Wohnung mieten möchtest, lohnt sich ein Blick nach Plauen – du wirst begeistert sein!

München ist teuer, aber bezahlbare Wohnungen gibt es trotzdem

München ist die teuerste Stadt, wenn es um den Mietpreis geht. Laut dem Forschungs- und Beratungsinstitut empirica liegt der Preis bei 20,12 Euro pro Quadratmeter für Neubau. Auf Platz zwei und drei folgen Berlin und Frankfurt mit 17,61 Euro bzw. 16,86 Euro pro Quadratmeter. Aber auch wenn München auf dem ersten Platz steht, kann man hier trotzdem eine bezahlbare Wohnung finden. Da gibt es zum Beispiel die urbanen Viertel, die eher günstig sind, wie Neuperlach oder Freimann. Aber auch die Wohnungen in den Außenbezirken sind oftmals preiswerter. Und wenn Du Deine Wohnungssuche wirklich clever angehst, dann kannst Du hier in München auch mit einem kleinen Budget ein Zuhause finden.

Zusammenfassung

Na, das ist eine gute Frage! Es gibt ungefähr 40 Millionen Häuser in Deutschland. Es kommt aber darauf an, ob man hierbei nur die bewohnten Häuser oder auch leerstehende Gebäude mit einbezieht. In jedem Fall ist es eine ganze Menge!

Insgesamt gibt es in Deutschland viele Millionen Häuser, die alle unterschiedlich sind. Fazit ist, dass Deutschland eine wunderschöne und vielseitige Landschaft mit vielen verschiedenen Häusern bietet. Wir können also stolz sein auf die Vielfalt und Schönheit unserer Heimat.

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